angeschaut: Alfons Zitterbacke

Samstagnachmittag ist Kinderfilmzeit.

So gingen Mutti und ich ins Kino, um den neuen Film über Alfons Zitterbacke auf der Leinwand zu bewundern.

Da ich in der DDR mit den Geschichten rund um Zitterbacke aufwuchs, den ersten Film von 1966, als auch die 20 Jahre später erschienen TV-Serie und die Hörspiele kannte, wollte ich natürlich wissen wie diese Geschichten in die heutige Zeit passen. Das Dosentelefon wird ja wohl nicht mehr so faszinierend sein in der Ära Smartphone.

Während Mutti an der Kasse Karten kaufte, stand ich etwas abseits und die Dame an der Kasse fragte, ob denn ein Kind dabei wäre. Da rief ich: ja, ich bin das Kind und grinste schelmisch. Die Dame fand das wohl auch witzig, obwohl es ja auch stimmte, und gab meiner Mutter und mir den ermäßigten Tarif, für ein Kind in Begleitung eines Erwachsenen und meinte, dass sie da mal ein Auge zudrücken würde.

KindertarifAlfons Zitterbacke, der vom Pech verfolgt zu seien scheint und trotz aller Mühe sich zu bessern allerlei unbeabsichtigten Unfug anstellt, träumt davon Astronaut zu werden. So zumindest das Hauptthema des neuen Films. Damals war es nur eine kleine Episode, in der er für ein Kosmonautenleben trainierte.

Alfons ZitterbackeDer neue Film stellt für mich kein Remake dar, da im Gegensatz zum mehr episodischen Film von 1966 das Thema Astronaut in dieser neuen Interpretation im Vordergrund steht und beispielsweise auch der Kopfsprung ins ‘Training’ mit einbezogen wird.

Ein durchaus kurzweiliger Film, der auch als Erwachsener Spaß macht und hier und da ein paar Überraschungen und Bezüge zum damaligen Film beinhaltet, aber auch einen kleinen Wow-Effekt mit den Einspielern vom Astro-Alex direkt von der ISS bietet.

Trailer:

Also ob mit oder ohne Kind, kann man kieken.

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