geradelt: durch den Biesenhorster Sand

Ein paar Samstagvormittage im Herbst nutzte ich wieder mal für Spazierfahrten durch den Biesenhorster Sand.

Wie ich vor einem Jahr bereits zur Gegend schrieb[1]:

Das Gelände hat bereits etwas Geschichte hinter sich und war Acker, Flugplatz und Bahntrasse. Mittlerweile sind die meisten Gleise stillgelegt oder entfernt worden und nur am Rand befindet sich der aktive Berliner Außenring der Regionalbahn.
Das Gelände wurde vor einigen Jahren teilweise aufgearbeitet sowie renaturiert und bietet nun Lebensraum für Tiere aber durch das Wegesystem eben auch Platz für die Freizeitgestaltung von Radfahrern und Spaziergängern.

Seit dem letzten Jahr hat sich wieder ein wenig etwas verändert, es wurden Schutzzonen für Echsen und anderes Getier angelegt, aber man kann natürlich weiterhin hier wandern und radeln.

Biesenhorster SandBeides kann man hier zu jeder Jahreszeit genießen und bisher scheint es immer noch ein kleiner Geheimtip zu sein, da man nur selten andere Menschen trifft. Meistens sind es dann auch nur Gassigänger aus dem nahen Karlshorster Wohngebiet oder der Kleingartenanlage am Rande des Biesenhorster Sands.

Biesenhorster SandIch hatte bei den letzten Ausflügen zufällig auch mal die Kamera dabei, ein zwei Schnipsel Bewegtbild erfasst und mittlerweile alles aneinandergereiht. Was man eben so macht an trüben Sonntagmorgen.

Und so sieht das dann aus:

 

  1. [1] abgefahren: Wuhlewanderweg und umzu

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