Monthly Archives: Juli 2018

mit dem Gleitschirm über Riga

Teil 6 von 6 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Im Vorfeld der Tour hatte ich ja bereits hier und da nach Aktivitäten Ausschau gehalten und wir wollten die Gelegenheit nutzen in Riga mit dem Gleitschirm zu fliegen. Ich hatte auch einen Anbieter für Tandemflüge gefunden mit dem passenden Namen Adrenalins[1] und mich bezüglich Terminabsprache kundig gemacht.

Einige Tage vor unserer Fahrt nach Riga fragte ich nach den Wetterbedingungen und der einzig mögliche Tag war auch genau der unserer Ankunft in Riga. So verabredeten wir uns für den Abend gegen 20 Uhr auf dem Flugplatz Rumbula

Im Land der Mumins

Teil 5 von 6 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Der erste Juni ist internationaler Kindertag und für unseren 7. Tourtag bedeutete dies zufällig eine Reise ins Land der Mumins, also nach Finnland.

So ging es nach dem Frühstück mit den Moppeds an den Fährhafen, wo wir die Fähre nach Helsinki nahmen. Wir waren natürlich nicht allein und so kam man schnell ins Gespräch mit anderen Moppedfahrern. Wo kommt ihr her, wo gehts hin, das Übliche eben.

mitgezählt: Garmin Edge 25

Schon kurze Zeit nachdem ich mir die Garmin Forerunner 35[1] zulegte, äugte ich schon zum Garmin Edge 25[2] rüber, denn fürs Fahrrad wollte ich auch so ein Gimmick haben.

Die Forerunner kann natürlich auch fürs Fahrrad genutzt werden, aber mit dem Kauf des des neuen Fahrrads[3] wollte ich auch einen neuen Fahrradcomputer. Das zog sich jedoch bis vor ein paar Tage hin. Klar, aufzeichnen konnte ich meine Touren problemlos auch mit der Forerunner, aber am Arm war das nicht so als Tacho etc geeignet.

Tallinn am Limit

Teil 4 von 6 des Reiseberichts 2018.1 Baltikum und Finnland

Nach dem Frühstück starteten wir in den fünften Urlaubstag und der Plan sah die Fahrt nach Tallinn vor. Nachdem die Moppeds aufgetankt waren, lagen etwas über 330km vor uns. Nach gut 30km erreichten wir die Grenze zu Estland kurz hinter Ape. Das wir schon in Estland waren, fiel uns aber nicht wirklich auf, denn am Übergang, den wir nicht bemerkten, gab es auch kein übliches quadratisches EU-Schild.

So fuhren wir über 55km an der Grenze auf der estnischen Seite entlang bis Walk, von wo es dann deutlich nordwärts ging. Hier und da hielten wir mal für kleine Pausen an. Am Fluss Õhne fanden wir auch unseren ersten estnischen Cache[1].