besucht: Computerspielemuseum Berlin

Das Computerspielemusem[1] stand ja schon sehr lange auf der ToDo-Liste, aber irgendwie hatte sich das bis jetzt nie ergeben. Eigentlich sehr bedauerlich, wenn man bedenkt, dass man ja quasi fast um die Ecke wohnt und man nur wenige Minuten bis dorthin braucht.

Aber nun habe ich es bzw wir geschafft und tauchten ein in die Geschichte der Computerspiele zwischen Hard- und Software.

Neben bekannten und unbekannten Konsolen gibt es natürlich auch Heimcomputer und alte Arcadeautomaten zu bestaunen und zu bespielen.

Spiele-MeilensteineBeim DDR-Arcadeautomaten PolyPlay dachte ich auch zurück an meine Zeit mit der KC85-Baureihe, denn die Spielauswahl hatten wir damals natürlich auch für den KC85 auf Kassette. Den KC85 gibt es natürlich ebenfalls im Museum.

Aber auch der ausgestellte TI99/4A von Texas Instruments ließ sentimentale Gefühle aufkommen. Kurz nach der Wende kam ich zu diesem Gerät mit reichlich passenden Programmlistings, die ich teilweise lange abtippte um ein wenig mit dem Gerät zu spielen. Leider fehlte ein passendes Laufwerk, so dass das Vergnügen nur kurz war, denn jedes Mal stundenlang Programme schreiben und nichts laden zu können, war irgendwie leicht frustrierend.

Aber im Vergleich zur Tastatur der KC85er war das Tippen am TI deutlich flüssiger und immerhin das habe ich damit gelernt.

TI99/4AWährend ich also vor allem an der ausgestellten Hardware Gefallen fand, standen für Vio einige Spiele ihrer Kindheit und Jugend im Vordergrund und vor allem natürlich Frogger in der Arcade-Variante. Kaum war der Automat mal frei, war sie dran und versuchte die Frösche zu retten.

FroggerAlso wer noch nicht da war und die Daddelei mag, sollte sich das nicht entgehen lassen.

  1. [1] Computerspielemuseum Berlin

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