abgefahren: Wuhlewanderweg und umzu

Vor einigen Wochen stand ich mehr durch Zufall mitten im Biesenhorster Sand[1] und fand, dass das Gelände ein toller Spielplatz fürs Fahrrad ist.

Das Gelände hat bereits etwas Geschichte hinter sich und war Acker, Flugplatz und Bahntrasse. Mittlerweile sind die meisten Gleise stillgelegt oder entfernt worden und nur am Rand befindet sich der aktive Berliner Außenring der Regionalbahn.
Das Gelände wurde vor einigen Jahren teilweise aufgearbeitet sowie renaturiert und bietet nun Lebensraum für Tiere aber durch das Wegesystem eben auch Platz für die Freizeitgestaltung von Radfahrern und Spaziergängern.

Rein in den Biesenhorster Sand

Aber nicht nur Trampelpfade und Wiesen findet man hier, auch kleine Wäldchen, durch die man sich mit dem Rad schlängeln kann und auch noch alte Bahnschwellen, Schotter und Lokschuppen.

Sandkastenspiele

auf und ab

bunt

Ich durchfuhr das Gelände bis zum S-Bahnhof Wuhlheide, von hier setzte ich meine Fahrt durch den kleinen Wald entlang der S-Bahn fort, um dann etwas später auf den Wuhlewanderweg Richtung Marzahn zu fahren.
Um diese Jahreszeit ist hier nicht mehr ganz so viel los und so konnte ich gemütlich an der Biesdorfer Höhe vorbei bis zu den Gärten der Welt fahren.
Hier wich ich von der eigentlichen Route ab und folgte dem Blumberger Damm bis zum Park am Weidengrund um am Wuhlewächter kurz Pause zu machen, bevor es Retour geht.

im Laub

Am Ende der Wuhlewächter

Links herum um den großen Ahrensfelder Berg ging es wieder zurück in Richtung Süden und folgte damit wieder hinter den Gärten der Welt dem Wuhlewanderweg bis zu den Schmetterlingswiesen. Durch Biesdorf, vorbei am Elsterwerdaer Platz entlang der U-Bahn-Trasse bis zum Tierpark und wieder nach Hause.

müsste mal geputzt werden

Nach etwas über 42km war das Rad vermutlich 5kg schwerer und ich dafür ganz zufrieden eine schöne Runde gefahren zu sein.

Höhenprofil

  1. [1] Biesenhorster Sand | NABU Berlin

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