besucht: Märkisches Museum Berlin

Bei diesem abwechslungsreichen Aprilwetter bietet es sich an, zumindest die verregneten Passagen irgendwo drinnen zu verbringen. So entschloss ich mich kurzerhand zu einem Museumsbesuch.

Gemeinsam mit der Blogoma[1] ging is zum Köllnischen Park in das Märkische Museum[2]. Der letzte Besuch mag sicher schon einige Jahrzehnte her sein und in der Zwischenzeit hat sich auch einiges Verändert. Das Museum beherbergt in seiner Dauerausstellung die fast 800 jährige Berliner Geschichte.

Roland vor dem Märkischen Museum

Aber hier darf man nicht nur anschauen, sondern auch die Geschichte zum Teil anfassen. So gibt es einige interaktive Ausstellungsstücke oder Multimediaeinheiten, die den Besucher mit auf eine geschichtliche Reise gehen lassen.
Und für ein paar Münzen kann man obendrein im Automatophnen Kabinett die eine oder andere Musik erklingen lassen.

Sitzgelegenheit Unter den Linden

Das Kaiserpanaroma entführt in das dreidimensionale Berlin um 1900. Mit 48 stereoskopischen Fotografien bekommt man hier einen guten Einblick in das damaligen öffentliche Leben.

Aber auch die unterschiedliche städtebauliche und gesellschaftliche Entwicklung Berlins nach 1945 wird anschaulich dargestellt.

Auf Grund der Architektur des Gebäudes und der aktuellen Umbaumaßnahmen, auch in Hinblick auf die neue Sonderausstellung ab Juni 2017, bietet das Museum nicht überall einen kompletten Rundgang. So ist die Ausstellung auch nicht überall zeitlich linear gestaltet, sondern springt thematisch teilweise auch etwas hin und her.

Zunftstube

Dennoch lohnt sich ein Besuch in der Berliner Vergangenheit, nicht nur bei Regen.

  1. [1] Die Blog-Oma – Oma is jetz online
  2. [2] Märkisches Museum | Berliner Geschichte | Stadtmuseum Berlin

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