Monthly Archives: Oktober 2016

erzählt: Krad-Vagabunden – Licht- und Schattenseiten einer Weltreise

Hier in Berlin werden wir ja leider nur selten von den Motorradweltreisenden für Vorträge besucht, um so erfreuter war ich über den Hinweis beim Kettenritzel[1], dass Panny von den Krad-Vagabunden[2] in Werder Station machte.

Da überlegte ich natürlich nicht lange und besorgte 2 Karten für Jony und mich.
Letzten Sonntag war es dann soweit und wir waren gespannt, was uns erwartet.

Vortrag

zugehört: Biffy Clyro in Berlin

Eigentlich bin ich ja nicht so der aktive Biffy-Hörer, aber wenn Vio einen wochenlang damit beglückt und sich extra auch die Schwägerin auf den Weg nach Berlin zum Konzert machen möchte, dann geh ich doch da auch mal mit.

Live ist ja sowieso alles ganz anders und das war auch diesmal so, als am 24. Oktober 2016 die Max-Schmeling-Halle eben genannte schottische Combo zu Gast hatte.

Als Vorband heizte zunächst Lonely The Brave[1] die Halle ordentlich an, bevor Biffy Clyro[2] zu choralen Gesängen aus dem Dunkel hervor auf die Bühne traten und die Menge daraufhin komplett ausflippte.

Kurzer Urlaub, volle Pracht

Teil 3 von 4 des Reiseberichts 2016.2 Schweiz

Als Max mich Anfang des Jahres fragte, ob wir gemeinsam für ein Wochenende zum Töfffahren und Alpenbügeln ins malerische Sachseln fliegen wollen, musste ich nicht lange überlegen und sagte spontan zu. Das Jahr verging wie im Flug und so waren wir bald erneut zu Gast im Sandloch.

Die Flugreise und kurze Fahrt von Zürich nach Sarnen über Luzern war sehr komfortabel und deutlich entspannter, als die Anreise komplett mit den Moppeds zu bestreiten.

War ich beim letzten Mal bereits beeindruckt von den Aussichten und großartigen Panoramen, so zeigte sich die Schweiz diesmal noch etwas mehr von ihrer besten Seite. Die Sonne und sommerlichen Temperaturen ließen den Kurzurlaub erstrahlen.

unglaublich: mir fehlt sporteln

Damals™, zumindest in meinen letzten Schuljahren vor 20 Jahren, fand ich Sportunterricht ja irgendwie blöd und versuchte es zu vermeiden. Mag mit dem Zwang von außen zusammen gehangen zu haben.

Doch jetzt sieht das ganze etwas anders aus. Durch meinen kleinen Lebenswandel[1] und der damit einhergehenden sportlichen Betätigung habe ich Spaß am Laufen, Radfahren und Schwimmen. Daher ist es derzeit für mich nicht einfach, darauf verzichten zu müssen.

Zwischen den Seen: Thun – Interlaken – Brienz

Teil 2 von 4 des Reiseberichts 2016.2 Schweiz

Der Sonntag startet für mich nicht nur in Berlin recht früh fürs Training, sondern auch hier. Als Ausgleich zur 12km Joggingrunde bot mir meine Schwägerin eine Wanderung in der Früh an.

So zogen wir kurz nach 7 Uhr los und schauten wie weit wir kommen, denn um 9Uhr mussten wir zurück sein zum Frühstück.

Zunächst ging es Richtung Flüeli-Ranft, aber hier gleich ordentlich bergauf, der weitere Weg folgte zwar parallel dem Melchtal, jedoch ging es für uns immer weiter nach oben der Sonne entgegen. Diese befand sich jedoch noch weiter hinter den Bergen. Unser Start liegt etwa 600m hoch und auf Höhe der Müllerenschwand[1], bei etwas über 1000m, fing die Sonne langsam an über den Bergkam zu kriechen.