ausgeführt: mit der #DRecksau ins Kloster und den Sandkasten

Zum Osterwochenende wurde Sonne versprochen und pünktlich am Samstag war sie dann auch da. Das wollte ich natürlich auch gleich ausnutzen und nachdem an der #DRecksau ja nun alles Notwendige für die neue Saison gemacht war, wollte ich die Mopete auch ordentlich ausführen.

Nach dem Motto: zu Ostern ins Kloster, machte ich mich auf nach Chorin um dem ehemalige Zisterzienserkloster[1] dort einen Besuch abzustatten.

Auch wenn es eigentlich ein langes Wochende war und man annehmen könnte, dass alle Leute schon am Donnerstag die Stadt verlassen hätten, waren die Straßen stadtauswärts doch gut gefüllt. Über die B158 gings zunächst raus und ab Tiefensee auf die B168 Richtung Eberswalde, die ich dann für mich allein hatte.
Erst in Eberswalde war es wieder etwas enger. Über die Angermünder Chaussee ging es dann noch ein paar Kilometer weiter bis nach Chorin.

Kloster-Parkplatz

Der Besucherparkplatz war proppenvoll, kein Wunder, denn es war ja auch noch Ostermarkt im Kloster. Für die #DRecksau fand ich aber ein gutes Plätzchen und durfte dort auch nach Rückfrage stehen bleiben, man will ja den Dosenfahrern auch keinen Parkplatz wegnehmen. 😉

Kloster Chorin - Ostermarkt

Kloster Chorin - Ostermarkt

Die meisten Besucher verteilten sich auf dem Ostermarkt, so dass im Kloster selbst nur wenige Leute unterwegs waren. So konnte man ganz entspannt das alte Gemäuer durchschreiten.

Der Tag war noch jung und nachdem ich mir alles angesehen hatte, sollte es auch weitergehen. Mittlerweile war es auch schon richtig frühlingswarm und die am morgen angezogenen Klamotten waren doch etwas zu warm, also musste Fahrtwind her.

Wie ich so über ein weiteres Ziel nachdachte, fiel mir ein, dass Alexander von Kettenritzel.cc seine 2015er Jahresabschlussfahrt[2] auf das ehemalige NVA-Gelände Hangelberg bei Kraatz machte. Das war ja nicht weit weg und so ein bisschen im Sand spielen mag ich ja auch gern.

Also ging es ein Stück zurück Richtung Eberswalde und dann über die B167 Richtung Gransee. In Liebenwalde bog ich ab Richtung Zehdenick um von dort nach Kraatz zu fahren. Vorbei am Kieswerk kommt man direkt auf das alte NVA-Gelände.

im Sandkasten

Früher gab es hier S-200 Flugabwehrraketen, heute stehen hier Windräder und teilweise noch die alten bunkerartigen Lagerhallen. Die größeren Wege sind mit Betonplatten befestigt, der Rest sind Waldböden oder weicher Sand und damit perfekt für die Stoppelhopser.

Zufällig hatte ich die eine oder andere Videokamera dabei und ein wenig die Blümchenpflückerfahrt gefilmt:

Karte der Tour:

Höhenprofil

  1. [1] Kloster Chorin |
  2. [2] Jahresabschlussfahrt 2015 | kettenritzel.cc

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