Monthly Archives: Dezember 2015

rückblickend: 2015 liegt hinter mir

Nun ist es (fast) vorbei, das Jahr 2015 und es war großartig.

Wer nix lesen will und lieber Filmchen mag, das gibts weiter unten.

Die vergangenen 365 Tage habe ich äußerst sinnvoll genutzt. Ganz oben standen da natürlich jede Menge Reisen um so viel wie möglich von der Welt zu sehen.

Teneriffa, kanarische Inseln, Spanien

Im März ging es gemeinsam mit Vio nach Teneriffa[1] zur Inselerkundung und da das zu Fuß nicht alles in einer Woche machbar gewesen wäre, war ja klar, dass wir das mit dem Motorrad machen.

sauber gemacht: STOMP

Manche Dinge brauchen einfach ihre Zeit.

Stomp[1] fasziniert uns schon länger und vor gut 13 Jahren kauften wir die erste DVD[2]. Die Perkussionsgruppe nutzt mehr oder weniger alltägliche Gegenstände, wie Eimer, Einkaufswagen oder Spülbecken, um damit Musik zu machen und eigentlich hatten wir uns fest vorgenommen die Truppe auch mal live zu sehen.

Aber irgendwie kam es bis heute nie dazu. Ausverkauft, Termine verpasst oder ähnliche Ausreden hätten wir auf Lager, aber diesmal hab ich es hinbekommen.
Als Weihnachtsgeschenk für Vio habe ich 2 Karten besorgt, natürlich nicht ganz uneigennützig und heute war es soweit.

Frohes Fest

Schon ist es wieder soweit, wir wünschen allen frohe Weihnachten.

Macht es euch schön gemütlich mit der Familie und seid artig zum Weihnachtsmann

XXX

Und so sah Weihnachten bei mir vor 35 Jahren aus:

gefeiert: daheim und auf der Straße

Man hat es ja nicht leicht, wenn man wie ich eine Woche vor Weihnachten Geburtstag hat.

Früher waren es die meist winterlichen Geschenke, also Schlitten statt Fahrrad und heute ist es eher Problem mit der Zeit und den konkurrierenden Weihnachtsfeiern, um doch mal ein paar Freunde gemeinsam zusammen zu bekommen.

Aber am vergangenen Freitag, einen Tag nach meinem Geburtstag, klappte es ja mal fast spontan. Und weil es eben kurz vor Weihnachten ist, bekam nicht nur ich Geschenke, sondern auch meine Gäste, welche sehr überrascht und erfreut waren, was mir noch mehr Freude bereitete.

entfärbt: die #DRecksau im neuen Kleid

Rot ist ja eigentlich so gar nicht meine Farbe, das hatte mich damals bei der Honda CB450S schon immer so ein bisschen gestört. Aber damals habe ich einfach lange damit gelebt.

Mittlerweile sind die Möglichkeiten andere. Die Suzuki DR650R kam auch mit überwiegend roten Farbelementen auf die Welt und nach 23 Jahren waren die Aufkleber eh nicht mehr die schönsten. Ganz besonders an der linken Seitenverkleidung, hier fehlte schon ein großes Stück von der Werkslackierung. Meine Vorstellung war, den Stoppelhopser dezenter in schwarz und weiß zu halten.

die #DRecksau in Originalfarbe

ostwärts: kurz mal rüber nach Warschau

Auf Grund der Grenznähe war ich zwar schon einige Male kurz hinter der Grenze zu Polen und vor 5 Jahren auch für ein paar Tage an der polnischen Ostseeküste, aber der Berlin-Warszawa-Express[1], der hier direkt am Bahnhof-Lichtenberg fährt, weckte mein Fernweh.

Zufällig musste ich Resturlaub in der ersten Dezemberwoche abbummeln und dachte mir, warum nicht einfach mal nach Warschau fahren. Gesagt getan und so ging es am 1. Dezember kurz vor 7 Uhr los. Nach gut 5 Stunden konnte ich am Warschauer Zentralbahnhof direkt im Stadtzentrum aussteigen.