Kurz & knapp: Vorsätze brechen mit dem Hobbit

Also eigentlich hatten wir ja im Dezember 2012 nach der Enttäuschung mit dem ersten Teil der Hobbit-Trilogie[1] gedacht, dass wir die anderen nicht im Kino ansehen wollten.

Aber wie das dann so ist, nach den ersten Trailern, die sind einfach zu immer sehr gut und wir begannen zu zweifeln.
Und dann sitzt man am Neujahrstag dann doch im Kino und muss sich das Filmchen Der Hobbit – Smaugs Einöde[2] auch noch inklusive Pause ansehen. Da hat das UCI am Eastgate aber irgendwie nicht wirklich mitgedacht.

Smaugs Einöde Wie dem auch sei, dass der Film nichts oder nur noch wenig mit dem Buch gemein haben soll, war mir persönlich ja eher egal.
Aber was Peter ‘Möhreknabbernder-Cameo’ Jackson diesmal abgeliefert hat, war deutlich besser als beim ersten Teil. Keine unnötigen Längen und reichlich Action für einen kurzweiligen Abenteuerfilm. Das romantische Geplänkel hätte er aber auch entweder ganz weglassen können oder etwas mehr raus arbeiten.

Der Richard Armitage aka Thorin-Anteil war für Vio auch hoch genug, so dass wir alle was davon hatten. :mrgreen:

Fazit: nette Nachmittagsunterhaltung.

  1. [1] Kurz & knapp: irgendwas mit Hobbit
  2. [2] Der Hobbit – Smaugs Einöde (2013)

2 Kommentare

  • Den ersten Teil vom Hobbit haben wir im Kino verpasst, den hab ich inzwischen auf BluRay hier liegen. Ehrlich gesagt, da hab ich mir auch mehr von versprochen. Und als ich in den Kritiken zum 2. Teil gelesen hab, dass man sich hier doch recht weit von der Buchvorlage entfernt, war ich auch skeptisch. Trotzdem haben Anja und ich den Film kurz vor Weihnachten im Kino angesehen, in der HFR-3D-Version. Hat uns doch gefallen, wobei ich nicht ausschließen möchte, dass es auch an den klasse 3D-Bildern gelegen hat… 😕

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  • Max

    @Markus: wir haben das hier natürlich auch mit allen Extras geschaut (iSense, Dolby Atmos usw), das soll sich ja schließlich technisch lohnen, wenn der Film doch eher mau ist. 😉

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