Im Hochhaus spukts bald wieder

Spuk im HochhausNoch knapp 2 Wochen, dann gibt es die Premiere des Theaterstücks Spuk im Hochhaus[1].
Ab dem 29. November 2013 um 19 Uhr gehen die Geister von Jette und August Deibelschmidt im Hochhaus Prenzlauer Promenade 152 um.

Wer die Geschichte noch nicht von der damaligen Fernsehserie oder der DVD kennt[2], hier ein kurzer Einblick:

Vor über 200 Jahren bestahlen die beiden Wirtsleute heimtükisch ihre Gäste. Als Polizeikommisarius Friedrich Wilhem Licht sie überführen will, erschlagen die beiden Wirtsleute ihn mit dem Kronleuchter, mit den letzten Worten des Kommissarius verflucht er die Deibelschmidts für 200 Jahren keine Ruhe im Grab zu finden. Erst nach dieser Zeit und 7 guten Taten sollen sie Erlösung finden.
Beim Versuch das Diebesgut zu raffen und zu flüchten, gerät das Wirtshaus in Brand und die Deibelschmidts kommen darin um.

200 Jahre später entsteigen sie ihren Gräber und stellen fest, dass an der Stelle ihres früheren Wirtshauses nun ein Hochhaus steht und sie bemerken ihre Fähigkeit durch Wände gehen zu können. Zunächst treiben sie allerlei Schabernack, versuchen aber irgendwann doch noch die guten Taten zu vollbringen. Der Ur-ur-ur-ur-Enkel des Kommissarius Licht wohnt zufällig ebenfalls in diesem Hochhaus und versucht den beiden bei ihren guten Taten zu helfen.

Wie schon beim Sommertheater zu Spuk unterm Riesenrad[3] ist diese Theaterfassung neu und wird vermutlich ebenfalls eine moderne Adaption der Serie sein.

Das lasse ich mir natürlich nicht entgehen und freue mich auf die erste Vorstellung.
Geht ihr auch hin?

  1. [1] Spuk im Hochhaus – Theaterstück
  2. [2] Spuk im Hochhaus – DDR TV-Archiv (2 DVDs) Amazon.de
  3. [3] Es spukt wieder unterm Riesenrad

Ein Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.