Monthly Archives: Dezember 2012

Kurz & knapp: irgendwas mit Hobbit

Heute haben Vio und ich es nun dann endlich geschafft auch den Hobbit[1] anzusehen und unser übliches Weihnachtskinoerlebnis nachzuholen.

Fast überall war ja zu lesen, dass die meisten die hohe Bildrate und das auch noch in Verbindung mit 3D ganz fürchterlich finden.
Ich für mich kann da ganz sicher widersprechen, ich fand es überhaupt nicht schlimm. Klar sind die Bilder, vor allem bei schnellen Bewegungen, schärfer. Aber weniger Bewegungsunschärfe finde ich nicht nachteilig.

das wars dann wohl fast

Tjor, Weihnachten liegt nun hinter uns und das Jahr neigt sich dem Ende. Bei mir hielt sich die Weihnachtsstimmung diesmal leider sehr in Grenzen und wollte zunächst gar nicht so recht aufkommen. Zum Glück gab es ja da noch das tolle Adventsgrillen[1].

Bis auf die üblichen Weihnachtsessenbesuche habe ich die vergangenen Tage allein verbracht, Vio war ja auf Heimaturlaub. Somit konnte ich mich intensiv mit meinem mir selbst geschenkten neuen Spielzeug, dem Sony Xperia P[2], beschäftigen.
Da auch noch pünktlich zu meinem Geburtstag der Ingress-Invite[3] kam, habe ich mir die Sache mit dem neuen Gerät auch mal richtig ansehen können, denn auf dem alten X10 wollte Ingress nicht wirklich laufen.

Ein frohes Fest euch allen.

Macht euch ein paar Ruhige Tage. 🙂

Halleluja-Palme

Danke ;)

von gestern und so …

Geschenke

Advent, Advent, das Grillfleisch brennt

Im letzten Jahr ergab sich das Adventsgrillen[1] ganz kurzfristig und spontan und da uns das gut gefallen hatte, wollte ich das diesmal auch wieder machen, aber mit etwas mehr Vorlauf.

So lud ich natürlich auch mehr Leute ein und wir versuchten zunächst einen gemeinsamen Termin zu finden, der dann auf den gestrigen 3. Advent fiel.
Diesmal ließ ich es mir auch nicht nehmen, eine deutlich vorweihnachtliche Stimmung in unsere Garage zu zaubern.

Adentsgrillen

Meine erste Kamera

war eine Beirette K[1], die ich in jungen Jahren auf dem Sperrmüll fand, es muss so um 1988 gewesen sein. Bis auf die fehlende Plastikabdeckung am Auslöser war sie jedoch vollkommen in Ordnung.

Durch den bevorstehenden Umzug meiner Eltern, fiel mir das gute Stück gerade wieder in die Hände.

Die Beirette K ist eine Kleinbildkamera für SL-Kassetten (Schnell-Lade-System), mit der man 12 Bilder pro Film machen konnte, manchmal auch 13. Das System ist an das AGFA-Rapid angelehnt, aber wurde in der DDR entwickelt. Üblich ist beides nicht mehr, so dass man es nicht oder nur noch kaum bekommt.

1 2