oben bei den Engeln

Im letzten Jahr waren mein Bruder, Lutz und ich leider wie die Frisöre nach Engelberg gefahren[1]. Mein Handy war leer und Kamera hatte ich nicht mit. Das ist manchmal der Nachteil der Spontanität.

Am vergangenen Samstag hatte ich zumindest den Kamerarucksack griffbereit. Auch diesmal ging es mehr oder weniger spontan dort hoch, da sich gerade die Sonne zeigte. Als wir in Engelberg[2] ankamen, war es aber wieder sehr bedeckt.

Kloster Engelberg

Tamy war durch den Verkehr auch sehr nervös und wieder sofort ängstlich. Sie zog so sehr an der Leine, dass ein Spaziergang mit ihr unmöglich schien.

Reise zum Mittelpunkt

Teil 4 von 5 des Reiseberichts 2012 Schweiz

der Schweiz.

Der Tag begrüßte uns mit Sonnenschein und nur wenigen Wolken. Spontan entschied Lutz, dass wir hoch auf die Aelggialp[1] fahren. Dort befindet sich der Mittelpunkt der Schweiz, das liegt ja auch nahe, wenn man in der Zentralschweiz Urlaub macht. 😉

Die Fahrt auf die Alp ist ein kleines Abenteuer für uns Städter. Die Straße dort hoch ist sehr schmal, so dass nur ein Auto drauf passt und an einer Seite geht es teilweise fast senkrecht runter. Daher werden die Auf- und Abfahrtzeiten dort zeitlich geregelt und man kann nur zur geraden oder ungeraden Stunden hoch oder runter fahren.

Kühe, Kultur und Kletterei

Teil 3 von 5 des Reiseberichts 2012 Schweiz

Tja, da bin ich wieder. Zurück aus der Schweiz und bis auf das Wetter war es die ganze Zeit großartig.

Wir haben in der kurzen Zeit viel erlebt, gesehen und gemacht. Neben Ausflügen, von denen ich ein andermal schreibe, waren wir unter anderem auch zu zwei Konzerten.

Wir hatten das Glück, dass unsere Reisezeit so gut passte, um zur großen Gala Night[1] am vergangenen Freitag im Kultur- und Kongresszentrum Luzern gehen zu können. Das war die Gelegenheit um meine Schwägerin Edith und ihren Chor vocal total[2] endlich einmal live erleben zu dürfen.

Das Käsefondue ruft

Teil 1 von 5 des Reiseberichts 2012 Schweiz

So einen richtigen Urlaub hatten meine Eltern schon lange nicht mehr, aber leider hat meine Mutter[1] einerseits Angst vor dem Fliegen und ist auch der Meinung, dass ihr das Reisen im ICE zu schnell ist.
Da hilft es auch nichts, wenn ich ihr erzähle, dass man gar nicht merkt, wenn der Zug 200km/h oder schneller fährt. So ist es natürlich nicht einfach, dass sie noch was von der Welt sieht.

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