Test: Philips AquaTouch AT750 – Auspacken

Teil 1 von 4 der Beitragsserie 2 Test: Philips AquaTouch AT750

Im Rahmen eines trnd-Projekts[1] habe ich die Möglichkeit bekommen, den Philips AquaTouch AT750[2] zu testen.

{at} das trnd-PaketDas trnd-Paket enthielt neben dem Rasier in Originalverpackung mehrere Dosen Rasierschaum von Nivea und natürlich die üblichen Marktforschungsunterlagen.

Der AquaTouch AT750 ist ein Elektrorasierer, der sowohl für die bekannte Trockenrasur, als auch für die Nassrasur mit Rasierschaum oder Gel geeignet ist. Es handelt sich um ein Einsteigermodell, aber dazu später mehr.
Mein Beweggrund zur Teilnahme an diesem Projekt war in erster Linie die Nassrasurfunktion des Philishaves, da ich bereits seit vielen Jahren Philishave nutze und sehr zufrieden mit den Produkten bin.

Beim Auspacken des Produktkartons fiel als erstes das Netzteil auf, das war für mich neu, denn meine Philishaves, und auch andere Geräte in der Familie, waren mit dem üblichen Rasiererkabel ausgestattet.

Das Gehäuse ist an der Oberseite rund um den Ein/Ausschalter gummiert. Die Farbgebung mit den blauen Akzenten gefällt mir gut.
Die von Philips Aquatec genannte Versiegelung, sorgt dafür, dass der Rasierer komplett wasserdicht (IPX7) ist und man ihn auch direkt unter der Dusche verwenden kann.

{at} AquaToch AT750 Karton {at} Lieferumfang {at} Philips AquaTouch AT750 {at} Netzteil und Netzkabel

Im Lieferumfang des Rasierers befindet sich neben dem Gerät ein Reinigungspinsel, das Ladegerät, die Scherkopfabdeckkappe, Kurzanleitung und Garantieheft.

Meinen ersten Eindruck zum Philips Aquatouch AT750 gibt es im nächsten Teil[3].

Fragen zu diesem Teil? Immer rein in die Kommentare.

  1. [1] trnd.com . the real network-dialogue
  2. [2] Philips AT750/16 Rasierer AquaTouch
  3. [3] Test: Philips AquaTouch AT750 – Ersteindruck

4 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.