herbstliche Moppedtour

{hmt} Moppeds im Herbst Das Wetter zeigte heute mal wieder wie schön der Herbst sein kann.

Mit Sonnenschein und blauem Himmel lockte es meinen Bruder und mich nach draußen auf eine kleine Mopped-Runde. Etwas ziellos ging es Richtung Norden raus auf Berlin. Das Popometer musste neu justiert werden. Denn wenn es auch trocken in den letzten Tagen war, gab es doch hier und da feuchte Stellen auf den Straßen, teilweise auch laubbedeckt. Da ist natürlich Vorsicht das erste Gebot und man passt seine Fahrweise den Witterungsverhältnissen an.

Motor und Reifen brauchen natürlich nun schon etwas länger, um auf Temperatur zu kommen und das merkt man dann auch. Trotzdem genossen wir die Fahrt über die Landstraßen. Nur weniger andere Zweiradfahrer waren unterwegs, so dass die linke Hand zum Gruße sehr selten zum Einsatz kam. :mrgreen:

{hmt} Kirche KlosterfeldeIn Klosterfelde hielten wir kurz an der Kirche an, einerseits für den Blick auf die Karte, andererseits war es doch schon etwas frisch an den Händen mit den Sommerhandschuhen.
Während wir unsere Handschuhe am Motor wärmten, schaute ich nach ein paar Dosen und eigentlich wollte ich ja auch nach Liebenwalde.

Nachdem in etwa klar war, wo wir hin wollten, ging es auch schon weiter. Das erste Ziel war das Todeshaus[1] und nachdem wir etwas abseits des Feldweges einen geeigneten Parkplatz fanden, gingen wir auch schon auf die Suche.
Die genauen Koordinaten und das für den geübten Cacher auffällige Versteck erleichterten das schnelle Finden.

{hmt} beim Cacheloggen {hmt} die Moppeds am Wegesrand {hmt} alter Bahnhaltepunkt

Als wir zurück zu den Mopeten gingen, trafen wir auf 2 junge Männer, die uns fragten, ob wir denn den Schatz gefunden hatten. Es stellte sich raus, dass sie Cacher aus der Gegend waren, die diesen und auch den anderen Cache[2], den wir auch noch suchen wollten kannten.
Nach einem kurzen Plausch ging es weiter zu einem nicht mehr genutzten Bahnhaltepunkt. Die Gleise dorthin waren schon sehr stark überwuchert und auch der Haltepunkt war nicht gleich zu entdecken. Aber das kleine Wartehäuschen fiel uns dann doch gleich auf.

Wo sich die Dose hier verstecken sollte war eigentlich offensichtlich und auch die Koordinaten waren hier ebenfalls genau. Trotzdem haben wir hier etwas länger gesucht und scheinbar nicht gründlich genug nachgesehen. Also nochmals nachgedacht, hin gefasst und schon hatten wir die Dose in der Hand. Nun aber fix geloggt, denn die Sonne ging schon unter.

Ich zog mir für den Rückweg nun doch die dicken Handschuhe an, denn mitgenommen hatte ich sie ja und das war auch gut so. Kaum war die Sonne weg, wurde es auch deutlich kühler und es macht ja keinen Spaß mit Eisfingern zu fahren.

Nach etwas über 4 Stunden waren wir dann auch wieder zu Hause. Schön war es mal wieder und wenn das so weiter geht mit dem Wetter, war es sicher auch nicht das letzte Mal. 😉

Karte der Tour:

Höhenprofil

meine Geocaching-Seite

  1. [1] GC2FA8V Das Todeshaus (Traditional Cache) in Brandenburg
  2. [2] GC2FA9Q Der Zug ist abgefahren (Traditional Cache) in Brandenburg

2 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.