Monthly Archives: Oktober 2011

alte Moppeds

Herbst ist Museumszeit, so sagt man hin und wieder, aber eigentlich war gestern das Wetter auch prima um draußen spazieren zu gehen.

Dennoch hatte ich mich für gestern mit meiner Mutter[1] zum Besuch des DDR Motorradmuseums[2] verabredet. Ich kannte das Museum noch nicht und wollte mir das natürlich auch gern mal ansehen. Einerseits wegen der Mopeten an sich und im speziellen natürlich auch für die Projekte von meinem Bruder und mir.

Runde für Runde

Ich bin ja ganz stolz auf mich, seit einer Woche gehe ich laufen.

Nach Jahren der ungesunden Bequemlichkeit habe ich mich endlich durchgerungen regelmäßig etwas Sport zu machen. Das wenige Radfahren bringt es ja nicht so ganz und wenn man schon einen Sportplatz[1] fast vor der Haustür hat, dann kann man dessen Rundlaufbahn ja auch nutzen.

An entsprechender Sportkleidung mangelte es zwar, aber die war schnell besorgt und irgendwie motivieren neue Sache auch eher dazu, als wenn ich irgendwelchen alten Kram dafür nutzen würde, den ich noch nicht mal habe. 😳

Besser spät als gar nicht, …

ging es gestern dann doch ins Licht. 😉

Letztes Jahr habe ich das Festival Of Lights[1] gänzlich ausgelassen und auch dieses Jahr war ich recht unentschlossen, ob ich überhaupt gehen sollte. Doch es ergab sich, dass mein Bruder für den Sonntag schon eine lockere Verabredung für eine kleine Tour hatte und da schloss ich mich einfach an.

Für den letzten Tag des Festivals sollte dann auch nur eine kleine Runde zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor reichen. Neues gibt es ja eh kaum, die Animationen am Fernsehturm kannte ich aber noch nicht und die Baustelle für die U-Bahn Unter den Linden bietet auch nicht gerade einen schönen Anblick der bunt angestrahlten Bäume.

Gedanken zum Social Payment

Social Payment[1] ist die freiwillige Abgabe von Kleinbeträgen für immaterielle Güter im Internet, sprich also Artikel in Online-Medien wie Blogs, Web-Magazinen etc.

Zwei bekannte Anbieter dieser Zahlungsmöglichkeiten sind Flattr[2] und Kachingle[3].
Beide Dienste funktionieren ähnlich, in dem ein fester monatlichen Betrag auf alle dafür markierten Artikel aufgeteilt wird.

Wie funktioniert das?
Man bindet in beiden Fällen einen Button in die eigenen Inhalte ein, die von anderen Benutzer dieser Dienste geklickt werden können, wenn sie den Artikel oder die ganze Seite finanziell unterstützen möchten.

verspielte blaue Männer

{bmg} Blue Man Group Am Sonntag hatte ich die Gelegenheit[1] mir mit meinem Bruder die Blue Man Group[2] anzusehen.

Wir waren natürlich gespannt wie die Live-Show ist, denn bisher kannten wir die Blue Men ja nur von ihren Fernsehauftritten.

Nachdem wir im Bluemax Theater platz genommen hatten, dauerte es auch nicht mehr lange. Noch bevor die blauen Männer auftraten, musste schon das Publikum mitmachen, denn auf LED-Laufschriftleisten gab es in deutsch und englisch zunächst die Info über besondere und nicht besondere Gäste im Publikum, die wir gemeinsam begrüßten, danach folgte der Nicht-Fotografieren-Eid und schon ging es mit der Bühnenshow los.

Spreepark-Erinnerungen in Buchform

{spl} Christopher Flade und Sacha Szabo Christopher Flade (Betreiber der Spreepark-Fan-Seite[1]) und Sacha Szabo[2] (Unterhaltungswissenschaftler) hatten vor längerer Zeit die Idee für ein gemeinsames Buch über den Spreepark. Aber es sollte nicht einfach ein Sachbuch über die Geschichte und technischen Hintergründe werden, sondern es sollte vor allem die Atmosphäre von 40 Jahren Rummel im Plänterwald transportiert werden.

So suchten sie vor einigen Monaten natürlich Zeitzeugen, die interviewt werden sollten und auch ich meldete mich dafür. Das Interview brachte mir wieder einige interessante Einzelheiten in Erinnerung und daher war ich natürlich auch auf das Endprodukt gespannt, denn auch die Geschichten der anderen Leute interessierte mich.

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