Monthly Archives: Januar 2011

immer an der Wand lang

Am Samstag ergab sich mal wieder die Gelegenheit zum Rudelcachen.

Rey Ludi[1] lud ein und Oszedo[2], mein Bruder[3] und ich folgten. So trafen wir uns 10Uhr am Nordbahnhof um ein paar Caches hier zu suchen.

Als erstes ging es um den Stettiner Bahnhof[4], dieser Multi führte uns sozusagen über das ehemalige Bahnhofsgelände und obwohl ich schon einige Male hier am Nordbahnhof war, sind mir doch die angedeuteten Gleise des alten Bahnhofs nie aufgefallen.

neueste Twitpics – Thursday, 27. January 2011

Simon (II)

 

Wir nehmen Abschied von

 

SIMON (II)

mongolische Wüstenrennmaus

 

* 01.07.2007        † 24.01.2011

 

Gehen sie weiter

hier gibt es nichts zu gewinnen :mrgreen:

Exakt 6 Jahre ist es her, das sind 2191 Tage, dass hier der erste Artikel[1] erschien.

Vio hatte damit angefangen, ich konnte auch nicht widerstehen und so hat sich hier der ein oder andere Kram angesammelt.

1250 Artikel mit über 334043 Wörtern und 1940 Kommentaren von 494 Leuten, vielen Dank dafür.

Das Blog ist nun Schulpflichtig, vielleicht lernt es jetzt auch endlich mal allein zu schreiben ;).

belastend

Gestern hat mein Webhoster den Ordner, in dem unser Blog liegt, auf CHMOD 000 gesetzt. Das hatte natürlich zur Folge, dass der Blog nicht erreichbar war und es nur einen 403er[1] gab.

Grund dafür war eine zu hohe Last, die unser Blog beim Aufruf für ein paar Millisekunden verursacht. Das klingt zwar wenig, aber bei 10-20 Aufrufen summiert sich das schnell zu einer Vollauslastung. Solch übermäßige Nutzung wird bei Shared Hosting natürlich immer genauer beobachtet. Einen Grund konnte ich natürlich nicht dafür ausmachen und nach kurzem Mail-Wechsel, war die Sperrung nach 6 Stunden auch wieder weg.

Start mit Hindernissen

Nach etwas mehr als 2 Monaten Abstinenz juckt es einen ja schon in den Fingern. Da die Temperaturen ja schrauberfreundlicher wurden, hatte ich bei den letzten Besuchen bei Tante Luise auch schon Zündkerzen und Bremsbeläge mitgenommen.

So wollten mein Bruder und ich am Samstag die Moppeds aus der Garage holen, die üblichen Prüf- und Wartungsarbeiten machen, um dann auch noch eine Runde zu drehen. Eigentlich sollte das alles innerhalb ein zwei Stunden erledigt sein, aber Murphy[1] hatte natürlich zugeschlagen.

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