der Sonne entgegen, im Norden Brandenburgs

Heute wars in Berlin bis zum Nachmittag bedeckt und Vio wollte leider auch nicht Fahrrad fahren. So hieß es für mich spontan umplanen, und da heute meine kürzlich bestellten LEDs für meine Tacho-Beleuchtung kam, habe ich diese am Nachmittag eingebaut und wollte dann auch ne Runde mit der Mopete drehen.

{rlt} LED {rlt} LED {rlt} LED

Als Ziel setzte ich mir mal wieder den Norden Brandenburgs, das Ruppiner Land und für den Rückweg die B96. Und damit das nicht einfach nur Rumgefahre ist, habe ich mir natürlich auch ein paar Caches für die Strecke rausgesucht. Ich hatte also dann eine Liste mit 8 Caches und der erste lag in Alt-Ruppin.

Da es schon kurz vor 4 war, nahm ich den schnellen Hinweg und fuhr über die Autobahn bis zur Ausfahrt Neuruppin-Süd und hier war das Wetter deutlich besser, die Sonne schien und der Himmer war blau. Von Neuruppin ging es direkt weiter nach Alt-Ruppin und der erste Cache an der Alt-Ruppiner Kirche war schnell gefunden. Das nächste Ziel war die Kirche in Rheinsberg, aber da auf dem davor befindlichen Platz heute Markt war, konnte ich den Cache nicht suche und ich fuhr weiter.

Die nördlichste Station meiner Tour war die Kirche in Wustrow, Mopete abstellen, die Treppe rauf zur Kirche und das Versteck der Dose schon von weitem erkannt. Nun gings weiter nach Fürstenberg zu einer alten Selbstfahrlafette der Roten Armee [1]. Auch hier wurde ich schnell fündig und dann gings auf der B96 Richtung Berlin. Die letzten 4 Caches auf meiner Liste lagen auch alle an dieser Bundesstraße.

{rlt} Selbstfahrlafette {rlt} Selbstfahrlafette {rlt} Selbstfahrlafette

Doch hier hatte es der erste Cache, Druschba [2], auch schon in sich. Ich hatte zu Hause das Listing nicht komplett gelesen und vor Ort festgestellt, dass mna klettern müsste. Der Cache war auch direkt zu sehen, nur er war ca. 4m hoch angebracht und in Moppedklamotten klettert es sich nicht gut. Aber ich wusste mir zu helfen und konnte mit einigen Hilfsmitteln und nur leichtem Klettern die Dose runterholen und auch wieder an ihren Platz setzen.

Die restlichen 3 Caches waren eigentlich nur noch einfache Caches, dennoch konnte ich einen davon nicht finden und so habe ich nur 6 von den heute geplanten 8 Caches gefunden.

{rlt} Gedenkstein {rlt} Tacho-Beleuchtung

Auf dem Heimweg wurde es dann auch schon langsam dunkel und ich konnte somit auch die neue LED-Beleuchtung meines Tachos bewundern und ich muss sagen, dass ich damit sehr zufrieden bin und ich kann diese Teile wirklich empfehlen. Die Ausleuchtung ist sehr gut und vor allem halten die länger 😉

Karte:

Höhenprofil

meine Geocaching-Seite

[1] Selbstfahrlafette der Roten Armee GC1HEN9
[2] Druschba GC1676B

2 Kommentare

  • Das war ja auf die Schnelle noch eine recht umfangreiche, auch vom Programm her, Tour. Sind gewiss >200 km gewesen. Das Cacheprogramm, welches du dir vorgenommen hattest konntest du mit 75% erfüllen, was auch gut ist, da man nicht alle Randbedingungen im voraus so beeinflussen und einschätzen kann, wie sie sich vor Ort dann ergeben. ich kann mich an SFL erinnern, die mit einem Motorradmotor betrieben wurden und aussahen, wie eine “Dreiradkanone”.
    Der Einsatz dieser LED-Beleuchtung macht einen guten Eindruck bei “Nacht”, die Instrumente sind gut ablesbar, wie auf den Fotos erkennbar.
    Weiterhin viele Erfolge bei den Caches und knitterfreie Fahrten mit dem Mopped
    Wolf

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  • Max

    @Wolfgang Kube: waren gute 246km in 5h und 40min.
    Wegen der LED-Beleuchtung, als es anfing zu dämmern, dachte ich noch, dass ich gar nix sehe und evtl. der Abstrahlwinkel doch nicht so günstig für Tacho und DZM ist, aber als es dunkel war, sah es dann anders aus. Auf dem Handy-Foto überstrahlt es etwas an den KM-Zählern, dem ist in natura natürlich nicht so. Aber schön weiß ist es und eben nicht so gelblich wie mit Glühlampen.

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