Work.

Seit heute zähl ich ja (endlich mal wieder) zur arbeitenden Bevölkerung, nachdem ich letzte Woche Donnerstag so ne Art Vorstellungsgespräch hatte.
Manchmal sind Vermittlungsvorschläge des JobCenters doch nicht sooo schlecht… naja, man kanns nehmen, wie man will, ich hab jetzt quasi ne ‘Arbeitsgelegenheit in der Entgeltvariante’, wie das bei denen so schön heißt. Soll heißen: fürs nächste halbe Jahr bin ich – mehr oder weniger – ne billige Arbeits-Bürokraft für die Organisation, bei der ich nun angestellt bin. Aaaber: ich hab wenigstens nen richtigen Arbeitsvertrag (wenn er denn die Woche irgendwann dann mal bei mir eintrudelt) und ich verdien überhaupt mal wieder etwas Geld, und das regelmäßig für die nächsten 6 Monate. Immer schön alles positiv sehen, woll! :boxen:

Joah – vom heutigen ersten Arbeitstag kann ich, ehrlich gesagt, noch nicht viel erzählen, außer, dass die Leutchens da – meine Arbeitskollegen – alle nett zu sein scheinen und die Azubis/Teilnehmer fast alle männlich sind (Ausnahmen solls aber geben 🙄 ).
Irgendwie bin ich noch völlig wirr im Kopf, was da so alles in nächster Zeit auf mich zukommt und von mir verlangt wird (nicht, dass es sauschwierig wär, nee nee), ich hab noch so üüüüüberhaupt keinen Überblick über die ganzen Maßnahmen und Teilnehmer, die dort so laufen (mit denen ich aber rund umme Uhr sozusagen zu tun haben werde) und so mal im Ganzen – ich bin froh, wenn ich mich da in ein bis zwei Wochen eingearbeitet hab und meinen persönlichen Arbeitsablauf entwickelt hab.
Weil,… niiiichts ist schlimmer, als vorzugeben, man würde sich uuuunheimlich mit etwas beschäftigen, nur um die Stunden rumzukriegen (was ich heute nachmittag schon mehr oder weniger erfolgreich praktiziert habe, weil ich ja nichts am PC machen konnte). 😮

Aber erstmal bin ich froh, wenn hoffentlich morgen mein Account am PC eingerichtet wird… :mrgreen:

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