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Eine Runde um den Spreepark

Nachdem ich ja bereits mit meiner Mutter am Samstag ein wenig auf dem Sommerfest im Spreepark[1] und natürlich bei der Theatervorstellung von Spuk unterm Riesenrad[2] war, wollte ich natürlich auch, dass mein Vater mal den Spreepark kennenlernt.

Er war, im Gegensatz zu meiner Mutter, meinem Bruder und mir, weder im Kulturpark, noch im Spreepark und ich dachte mir, dass eine Fahrt mit der Parkbahn ganz interessant für ihn ist.
Das Wetter war am gestrigen Sonntag zumindest tagsüber recht vielversprechend und so fuhr ich fix zu meinen Eltern, lud beide ein und dann ging es zum Spreepark.

Es spukt wieder unterm Riesenrad

Seit dem 6. Juli wird Spuk unterm Riesenrad im Spreepark als Theater-Stück[1] noch bis zum 29. Juli 2012 neu erzählt.

Spuk unterm Riesenrad war eine Kinderserie, die 1979 zum ersten Mal im Fernsehen der DDR und danach auch in der BRD, sowie anderen Ländern erfolgreich lief, heute noch gern wiederholt wird und auf DVD[2] erhältlich ist.

Die ursprüngliche Geschichte der Serie wird in diesem Theaterstück zeitgenössisch interpretiert und mit viel Wortwitz, sowie Gesangs- und Tanzeinlagen ausgeschmückt.

Sommerfest im Spreepark 2012

Frohe Kunde für alle Rummel- und Spreepark-Freunde.
Wie schon im letzten Jahr[1], gibt es auch in diesem Jahr wieder ein Sommerfest im Spreepark[2].

Sommerfest Vom 06. Juli – 22. Juli 2012 kann man (fast) unter dem Riesenrad wieder mit diversen Karussells fahren.

Ich freue mich natürlich sehr auf die Fahrgeschäfte und auf den ganzen Süßkram wie Zuckerwatte und gebrannte Mandeln. Dazu wünsche ich mir, dass es die ganzen Tagen nur gutes Rummel-Wetter gibt.

Rummel-Rückblick

Gestern war ich mit meiner Mutter[1] im Besucherzentrum des DDR Museums[2] zu einem Vortrag von Christopher Flade[3].

Unter dem Titel Volkseigener Rummelplatz. Erinnerungen an den Spreepark Plänterwald gab es natürlich viel interessantes aus beiden Epochen zu erfahren. Begleitet von unterschiedlichem Bildmaterial wie Fotos oder Entwurfszeichnungen, gab es auch für mich noch viel Neues zu erfahren, was bisher bei den Führungen nicht erwähnt wurde.

Stefan Wolle (DDR Museum, li), Christopher Flade (Webmaster, Autor, re)

Schlacht um Berlin

Im Rahmen der Biennale[1] gab es gestern im Spreepark[2] eine Aufführung der letzten Kriegstage in Berlin.

Dazu wurden Reenactment-Gruppen eingeladen um die Verteidigung der Reichshauptstadt zwischen April und Mai 1945 als Neuinszenierung aufzuführen. Die Reenactment-Gruppen aus Polen treten in dieser Aufführung als Rote Armee, 1. polnische Armee und deutsche Truppen auf.

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