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Max und Vio's Schreibblog

Mittwoch, 22. Juni 2011

Max

der etwas andere Berlin-Touri-Cache

geschrieben von um 13:42 Uhr Max auf Twitter folgen Max auf Google+ Max auf Facebook weitere Profile

Gestern war ich aus mehreren Gründen, unter anderen auch wegen der Fête de la Musique[1], mit meinem Bruder in der Innenstadt Berlins unterwegs.

Berlin (Symbolbild)Dabei gab es nebenbei auch spontan ein paar Tradis am Wegesrand und wie man das so vorurteilsgefüllt meint zu kennen, sind die Verstecke meist wenig einfallsreich. Überwiegend wird die Filmdose ja entweder allein oder per Magnet hinter ein Schild oder ein Regenrohr geklemmt. Im schlechtesten Fall dann auch noch in Hunde-Pipi-Höhe.
Klar, in erster Linie geht es ja bei solchen Caches um den Ort, an den man gebracht wird, aber es gibt auch tolle Ausnahmen, wie wir gestern feststellen durften.

Nun gibt es seit einer Weile den Cache Touristic-Spot: Hackesche Höfe[2] in der Rosenthaler Straße von TheFrühtau aka TwinGin[3]. Den wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen, nachdem ich ja schon einiges Gutes gehört hatte.

Also machten wir uns auf die Suche und ohne zu viel zu verraten, der ist wirklich Spitze und vor allem sehr frech. Dass hier natürlich immer und zu jeder Tageszeit mit Muggeln zu rechnen ist, sollte jedem klar sein. Ein Café direkt daneben und viele Geschäfte drumherum machen das Bergen nicht gerade einfach, wenn man denn überhaupt erst mal entdeckt hat, wo sich der Kleine versteckt.

Für mich sah das eher nach einer typischen ‘Sache’ aus, der man in anderer Form hier und da in Berlin begegnen kann und hielt es daher nicht für das gesuchte Versteck. Meinem Bruder fiel das aber eher ungewöhnlich auf und er sollte ja auch Recht behalten.

Auch wenn er schwierig anmutet, unfreiwillige Bergehilfen scheint es dort immer zu geben und das einzig schwierige ist es dann, so auffällig zu sein, dass man eben nicht mehr auffällt.
Uns hat der Cache sehr sehr gut gefallen und wenn man die Logs liest, auch den anderen Findern. Daher kann ich diesen mit gutem Gewissen empfehlen.

Fazit: Den muss man gemacht haben.

meine Geocaching-Seite

  1. [1] Fête de la Musique
  2. [2] GC2Y7RV Touristic-Spot: Hackesche Höfe (Traditional Cache) in Berlin
  3. [3] TwinGins Bikestream
Abgelegt unter: Freizeit
Schlagworte: , ,
 
Kurz-URL zum Artikel: http://maxed9.de/156
 


3 Kommentare »

  1. chris_rocks31
    schrieb am Donnerstag, 23. Juni 2011 um 21:34

    Ja schön, nun weiß man ja, was den Cache so anders oder besonders machte. :roll:
    Entweder klar spoilern, oder nix schreiben…so ist der Artikel für nicht-Berliner erstmal vollkommen wertlos.

    AntwortenAntworten

  2. Max [www]
    schrieb am Donnerstag, 23. Juni 2011 um 22:00

    @chris_rocks31: Was ihn besonders macht, ist doch rekursiv lesbar, es ist eben kein Pissecken-Mikro. Es wurde sich die Mühe gemacht, ein Versteck zu wählen bzw. zu basteln, welches sich, so auffällig wie es ist, dennoch gut in die Umgebung einfügt.

    Ich denke nicht, dass gespoilert werden muss bei einer Cache-Empfehlung. Zumindest wird dies auch in meinem Bekanntenkreis nicht so gehandhabt, wo bleibt denn da noch der Spaß.

    AntwortenAntworten

  3. Anonymous
    schrieb am Samstag, 25. Juni 2011 um 19:58

    Ich hab ihn leider von 2 Wochen nicht finden können… :cry:

    AntwortenAntworten

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